Sonntag, 13. Mai 2018

Zum Muttertag - 10 Gründe, warum es toll ist, eine Mama zu sein



Heute ist Muttertag – mein vierter übrigens. Ich liebe es, Mutter zu sein. Heute noch mehr, als kurz nach der Geburt. Ein Hoch auf uns, Mädels – und 10 Gründe, warum es so toll ist, eine Mama zu sein: 

1. Mama ist die Beste
 

Es gibt Tage, da wird jedes mütterliche Nein mit einem kindlichen Tobsuchtsanfall in Weltuntergangsmanier quittiert. So böse und gemein kann dann keine andere Person auf der ganzen Welt sein. Nie wieder wird mit Mama gesprochen. Aber: sobald das nächste Flugzeug, der nächste Schmetterling, das nächste gemalte Kunstwerk oder der nächste Erfolg beim Turmbau mit Legosteinen in Sicht ist, ist Mama wieder die erste, die gerufen wird, der größte Fan und sowie die Allerbeste. 


2. Mama ersetzt jedes Kuscheltier
 

Sie bevölkern zu tausenden das Kinderbett. Jeden Abend wird akribisch durchgezählt, ob nach dem alltäglichen Spielen auch alle Kuscheltiere wieder den Weg ins Bett gefunden haben. Aber wenn das Kind nachts zu Mama ins Bett hüpfen darf, dann wird höchstens das Lieblingskuscheltier mitgenommen und auch das findet man morgens dann häufig irgendwo unter der Decke versteckt. Denn Mama ist doch immer noch das beste Kuscheltier. 


3. Mama ist eine Wunderheilerin


Pusten hilft immer. Bei aufgeschlagenem Knie, bei einer Beule am Kopf, bei Stürzen – bei absolut allem. Mamas Atem hat Superkräfte, Mama ist ja sowieso Superwoman. Schade, dass die Wirkung des Pustens mit zunehmendem Kindesalter nachlässt, sonst ließen sich manche Sachen auch später noch viel leichter heilen. Der erste Liebeskummer zum Beispiel.


4. Mit der Geburt werden wir zu Spürhunden


Der Schnuller? Gefunden. Das Lieblingskuscheltier? Gefunden. Der Legostein in mikroskopisch kleiner Größe? Im Staubsauger geklimpert. (Aber so auch irgendwie gefunden) Mit der Geburt werden wir Mütter zu wahren Spürhunden. Egal, was die Kinder verloren haben, wir finden es wieder. Jedes Spiel, jeder Baustein, jedes Auto, das noch so kryptisch beschrieben wird – in den nächsten Minuten finden wir es. Und wenn wir es mal nicht finden – dann ist es wirklich weg. Und zwar für immer.


5. Eine Expertin für jedes Thema

Als Mamas sind wir Expertinnen auf jedem Gebiet. Wir können ebenso aufmerksam über gesunde Kinderernährung, Spielplätze und Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutieren wie über das Thema, wer von Lightning McQueen und Jackson Storm denn nun der schnellere sprechende Rennwagen ist oder warum Prinz Hans von den südlichen Inseln eigentlich so ein „gemeiner Blödmann“ ist. In Bereichen, für die man sich vorher nie interessierte, entwickeln Mütter plötzlich Expertenkenntnisse – und die kann man immer und immer wieder anwenden.


6. Kinder optimieren den Tagesablauf

Kinder machen aus Morgenmuffeln energiegeladene Frühaufsteher, die auch schon vor 6 Uhr morgens im Kinderzimmer puzzeln, nebenbei das Frühstück vorbereiten und noch vor Ladenöffnung soweit mit Kind und Kegel fertig sind, dass sie den Wochenendeinkauf schon erledigt haben, wenn Kinderlose noch überlegen, ob sie heute überhaupt aufstehen wollen.


7. Sich wieder selbst wie ein Kind fühlen

Mal ehrlich: Wann haben wir Erwachsenen zum letzten Mal geschaukelt? Wann zum letzten Mal Seifenblasen in die Luft gepustet oder wann sind wir zum letzten Mal mit Schwung in eine Pfütze gehüpft. Das macht man alles nicht mehr, wenn man erwachsen ist. Aber mit Kind ist diese Regel plötzlich aufgehoben und wir können uns endlich wieder selbst wie ein Kind fühlen. Unser Sohn oder unsere Tochter sind dafür die perfekten Ausreden.


8. Man hat plötzlich ein „von“ im Namen

Kinder verhelfen einem zu einem ganz neuen Titel. Denn man ist nicht mehr nur Frau Soundso. Nein. Plötzlich ist man „die Mama von“. Also in meinem Fall bin ich: Bianca, die Mama von Adam. Klingt doch hochtrabend. Und wer braucht schon Nachnamen.


9. Kinder verbessern die Multitasking-Fähigkeit

Multitasking – das ist praktisch der zweite Vorname jeder Frau. Aber als Mama bekommt man zur Geburt ein Upgrade dieser Kräfte gleich mit dazu. Mamas können gleichzeitig kochen, mit den Kindern über Cars oder Elsa diskutieren, Verkleckertes aufwischen, am Telefon das nächste Spiel-Date verabreden und den Rucksack für den Kindergarten aus- und wieder einpacken. Alles kein Problem.


10. „Mama, ich hab dich lieb“

Jeder freche Kommentar, jedes Hauen, jedes Spielzeug-durch-die-Gegend-Schmeißen im Wutanfall ist sofort vergessen, wenn das Kind zu dir kommt, dich fest drückt, dir ein Küsschen gibt und sagt „Mama, ich hab dich soooo lieb“.

Es gibt doch keine schöneren Worte auf der Welt.

Dienstag, 10. April 2018

Mein Stockholm-Fotobuch von Saal Digital **



„Nicht die Kamera macht das Bild, sondern das Auge“ – allerdings gelingt es einer guten Kamera meist auch sehr gut, Momente, Orte und Erinnerungen einzufangen. Leider versauern viele schöne Bilder aktuell auf meinem Rechner, weil ich entweder zu faul bin, sie entwickeln zu lassen, oder weil mir die Zeit dafür fehlt, eine Auswahl zu treffen. Ihr kennt das bestimmt, oder? Auch die Bilder unseres Stockholm-Trips sind in den vergangenen 9 Monaten auf meinem Rechner in Vergessenheit geraten. Aber dann habe ich von Saal-Digital das Angebot bekommen, ein Fotobuch zu gestalten und zu testen. Und was soll ich sagen: innerhalb von 2 Wochen hatte ich mich für Stockholm als Motiv entschieden, die schönsten Bilder ausgewählt, bearbeitet und verschönert und schließlich von Saal-Digital in einem Fotobuch verewigen lassen.

Donnerstag, 29. März 2018

Wir bauen ein Haus um - Teil 3: So langsam wird's wohnlich



Das letzte Hausbau-Update ist nun auch schon wieder etwas her und in unseren neuen vier Wänden ist viel passiert. Mittlerweile kann man langsam auch erkennen, dass es mal ein Haus werden soll. Laut der ursprünglichen Zeitplanung wollten wir ja heute schon seit 6 Tagen eingezogen sein, aber aufgrund der doch sehr aufwendigen Renovierungsarbeiten haben wir den Einzugstermin um 4 Wochen verschoben, was uns einen enormen zeitlichen Puffer verschafft hat. 

Dienstag, 6. März 2018

Höchste Zeit, ein Held zu sein - Adams 4. Geburtstag




Adam ist jetzt 4 - mein Märzhase, mein Sonntagskind ist nun schon 4 Jahre alt. Ich finde ja, dass die Kindergeburtstage mittlerweile viel wichtiger geworden sind, als die eigenen Geburtstage. (Geht euch das auch so?) Ich habe so einen Spaß daran, Kindergeburtstage zu planen, dass ich mich auf den März sehr gefreut habe. Ich habe schon Wochen vorher mit Adam darüber gesprochen, welche Deko er sich wünscht. Ob es ein bestimmtes Motto sein soll. Und da bei uns momentan die PJ Masks im Fernsehen hoch- und runterlaufen, stand die Grundlage für die Party schon relativ früh fest. Und ab da war Mama ja in ihrem Element. Stundenlang habe ich im Internet nach passender Deko geguckt, mich bei Instagram von anderen Mamis inspirieren lassen (obwohl mir diese riesigen Mottopartys für Kleinkinder dann doch zu weit gingen) und schließlich habe ich eine ordentliche Menge an Girlanden, Luftballons, Luftschlangen, Servietten und Tischdecken online bestellt. Natürlich alles im PJ Masks-Style.

Mittwoch, 21. Februar 2018

Kita-Fasching: Ritter Adam zieht in den Kampf


Heute ist der Tag der Tage. Schon seit Wochen, nein, seit Monaten fiebert Adam diesem Tag entgegen. Heute ist Kita-Fasching. Ich weiß, wir sind etwas spät dran, aber die Kinder interessiert es wahrscheinlich herzlich wenig, dass Aschermittwoch bereits eine Woche zurückliegt. 

Donnerstag, 15. Februar 2018

Wir bauen ein Haus um - Teil 2: Neue Heizung, neue Wände und neue Elektrik


Neun Wochen  -  seit mehr als zwei Monaten werkeln wir nun schon in unserem Häuschen. Und es ist schon so viel passiert, aber noch viel mehr zu machen. Es gibt Tage, da ist der Fortschritt absolut sichtbar. Und es gibt Tage, da denkt man nach 8 Stunden Arbeit, dass man eigentlich gar nichts geschafft hat. Allerdings ist unser Haus schon jetzt kaum noch wiederzuerkennen. 

Sonntag, 14. Januar 2018

Wir bauen ein Haus um - Teil 1: Das Ausräumen




Wir bauen uns ein Haus – um. Fast eineinhalb Jahre hat es gedauert, bis wir mit den Arbeiten an unserem Häuschen beginnen konnten und nun sind wir bereits mittendrin. Nach einem Haus hatten wir schon länger gesucht, selbst bauen wollten wir aber nicht. Wer aber den aktuellen Immobilienmarkt kennt, der weiß, dass die Suche nach einem passenden Haus eher einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleicht. Oder der Suche nach einer Nadel in der vollen Scheune. Und das auch bei uns in einer relativ kleinen Stadt.